Electronic Motor Steering: Hinterachslenkung für Busplattformen auf dem Weg ins Jahr 2028

EMS ist der nächste Entwicklungsschritt nach ETS: ein elektrohydraulisches Lenksystem mit direkterer Motoransteuerung, einer kompakteren Systemarchitektur und einer Entwicklung gemäß ASIL-D. Das System ist auf die Anforderungen moderner und zukünftiger Busplattformen abgestimmt, bei denen Elektrifizierung, begrenzter Einbauraum und Manövrierfähigkeit eine immer wichtigere Rolle spielen. Die Markteinführung ist für 2028 geplant.

EMS Bus
Weniger Stillstand, höhere Verfügbarkeit
Kompakte Technik, geringerer Energieverbrauch
Standardisierte Basis mit gezielten kundenspezifischen Anpassungen
LCV
Bus
Off-road

Hemscheidt VSE

Warum EMS für Busse?

Direktere Ansteuerung, kompakterer Aufbau
Durch die Integration des Ventilblocks in die Pumpe bietet EMS eine direktere Ansteuerung, geringere Energieverluste und eine kompaktere Systemarchitektur.

Kompakt für elektrische Busplattformen
Dank seiner kompakten Systemarchitektur eignet sich EMS für Busplattformen mit begrenztem Einbauraum, insbesondere für elektrische Busse und Niederflurbusse.

Entwickelt gemäß ASIL-D
EMS wird gemäß ASIL-D entwickelt und eignet sich für Anwendungen mit hohen Anforderungen an die funktionale Sicherheit.

Toegankelijkheid en comfortabel instappen

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Skalierbarkeit und Fahrzeugintegration

Smart-Actuator-Funktionalität
EMS wandelt direkte Lenksignale in Achsbewegungen um und bietet Bus-OEMs mehr Gestaltungsfreiheit innerhalb der Fahrzeugsoftware und Systemarchitektur.

Unterstützung mehrerer gelenkter Achsen
EMS unterstützt mithilfe paralleler Systeme mehrere gelenkte Achsen. Dadurch eignet sich das System für komplexe Buskonfigurationen, bei denen eine präzise elektronische Koordination erforderlich ist.

Technisch advies

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Steigen Sie frühzeitig als Entwicklungspartner ein

EMS wird gemeinsam mit einer begrenzten Anzahl ausgewählter Fahrzeughersteller entwickelt. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Entwicklungskooperation und nicht um eine klassische Kunden-Lieferanten-Beziehung.

Frühzeitige Entwicklungspartner können:

  • technische Anforderungen, Achskonfigurationen und Integrationsfragen bereits in einer frühen Entwicklungsphase einbringen
  • als Erste Busse mit EMS entwickeln und ab der Markteinführung anbieten
  • bei der Integration und Validierung direkt mit unseren Ingenieuren zusammenarbeiten
  • zukünftige Roadmap-Funktionen, beispielsweise Konfigurationen mit mehreren gelenkten Achsen, aktiv mitgestalten
Weniger Stillstand, höhere Verfügbarkeit
Kompakte Technik, geringerer Energieverbrauch
Standardisierte Basis mit gezielten kundenspezifischen Anpassungen